Mischkat Al-Masabih — Hadith #50174

Hadith #50174
وَعَنِ ابْنِ عُمَرَ وَابْنِ عَبَّاسٍ أَنَّ النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ: «لَا يَحِلُّ لِلرَّجُلِ أَنْ يُعْطِيَ عَطِيَّةً ثُمَّ يَرْجِعَ فِيهَا إِلَّا الْوَالِدَ فِيمَا يُعْطِي وَلَدَهُ وَمَثَلُ الَّذِي يُعْطِي الْعَطِيَّةَ ثُمَّ يَرْجِعُ فِيهَا كَمَثَلِ الْكَلْبِ أَكَلَ حَتَّى إِذَا شَبِعَ قَاءَ ثُمَّ عَادَ فِي قَيْئِهِ» . رَوَاهُ أَبُو دَاوُدَ وَالتِّرْمِذِيُّ وَالنَّسَائِيُّ وَابْنُ مَاجَهْ وَصَححهُ التِّرْمِذِيّ
Auf die Autorität von Ibn Omar und Ibn Abbas hin sagte der Prophet, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken: „Es ist einem Mann nicht gestattet, ein Geschenk zu geben und es dann zurückzunehmen, außer dem Vater.“ In Bezug auf das, was er seinem Kind schenkt, ist das Beispiel von jemandem, der etwas gibt und es dann zurücknimmt, wie ein Hund, der frisst, bis es satt ist, sich erbricht und dann zu ihm zurückkehrt. „Sein Erbrochenes.“ Überliefert von Abu Dawud, Al-Tirmidhi, Al-Nasa’i und Ibn Majah und bestätigt von Al-Tirmidhi.
Quelle
Mischkat Al-Masabih # 11/3021
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 11: Kapitel 11
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