Mischkat Al-Masabih — Hadith #51489
Hadith #51489
وَعَنِ ابْنِ مَسْعُودٍ قَالَ: كَانَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يَكْرَهُ عَشْرَ خِلَالٍ: الصُّفْرَةَ يَعْنِي الخلوق وتغييرَ الشيب وجر الأزرار وَالتَّخَتُّمَ بِالذَّهَبِ وَالتَّبَرُّجَ بِالزِّينَةِ لِغَيْرِ مَحِلِّهَا وَالضَّرْبَ بِالْكِعَابِ وَالرُّقَى إِلَّا بِالْمُعَوِّذَاتِ وَعَقْدَ التَّمَائِمِ وَعَزْلَ الْمَاءِ لِغَيْرِ مَحِلِّهِ وَفَسَادَ الصَّبِيِّ غَيْرَ مُحَرِّمِهِ. رَوَاهُ أَبُو دَاوُد وَالنَّسَائِيّ
Mit der Autorität von Ibn Masoud sagte er: „Der Prophet, Gottes Gebete und Friede seien auf ihm, mochte zehn Dinge nicht: Gelbfärbung, Bedeutung des Aussehens, sich veränderndes graues Haar, das Tragen von Knöpfen, das Tragen von goldenen Ringen und Schmuck.“ Mit Schmuck für unangemessene Zwecke und dem Schlagen mit Absätzen und Beschwörungsformeln, außer bei weiblichen Exorzisten, und dem Tragen von Amuletten und dem Isolieren von Wasser ist es nicht angemessen, und die Verdorbenheit eines Kindes ist nicht in einem Mahram-Zustand. Überliefert von Abu Dawud und Al-Nasa’i
Erzählt von
Ibn Masud (RA)
Quelle
Mischkat Al-Masabih # 22/4397
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 22: Kapitel 22