Mischkat Al-Masabih — Hadith #52135

Hadith #52135
عَنْ أَنَسٍ قَالَ: خَدَمْتُ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَأَنَا ابْنُ ثَمَانِ سِنِينَ خَدَمْتُهُ عَشْرَ سِنِينَ فَمَا لَامَنِي عَلَى شَيْءٍ قَطُّ أَتَى فِيهِ عَلَى يَدَيَّ فَإِنْ لَامَنِي لَائِمٌ مِنْ أَهْلِهِ قَالَ: «دَعُوهُ فَإِنَّهُ لَوْ قُضِيَ شَيْءٌ كَانَ» . هَذَا لَفَظُ «الْمَصَابِيحِ» وَرَوَى الْبَيْهَقِيُّ فِي «شُعَبِ الْإِيمَانِ» . مَعَ تَغْيِيرٍ يَسِيرٍ
Auf Anraten von Anas sagte er: „Ich habe dem Gesandten Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, gedient, als ich acht Jahre alt war.“ Ich habe ihm zehn Jahre lang gedient, und er hat mir nie die Schuld gegeben, wenn er etwas falsch gemacht hat. Meine Hand. Wenn mir jemand aus seiner Familie die Schuld gibt, sagt er: „Lass ihn, denn wenn etwas entschieden worden wäre, wäre es so gewesen.“ Dies ist das Wort „Al-Masabih“ und Al-Bayhaqi überliefert In „Das Volk des Glaubens“. Mit einer kleinen Änderung
Erzählt von
Anas ibn Malik (RA)
Quelle
Mischkat Al-Masabih # 29/5819
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 29: Kapitel 29
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Themen: #Mother

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