Bulugh Al-Maram — Hadith #53366
Hadith #53366
وَعَنْ عَبْدِ اَللَّهِ بنِ مُغَفَّلٍ الْمُزَنِيِّ - رضى الله عنه - { أَنَّ رَسُولَ اَللَّهِ - صلى الله عليه وسلم -نَهَى عَنِ اَلْخَذْفِ, وَقَالَ:
"إِنَّهَا لَا تَصِيدُ صَيْدًا, وَلَا تَنْكَأُ عَدُوًّا, وَلَكِنَّهَا تَكْسِرُ اَلسِّنَّ, وَتَفْقَأُ اَلْعَيْنَ" } مُتَّفَقٌ عَلَيْهِ. وَاللَّفْظُ لِمُسْلِمٍ (1751) .3 - صحيح. رواه البخاري ( 5479 )، ومسلم ( 1954 ) ( 56 ). والخذف: هو أن يرمي الإنسان الحصاة جاعلا إياها بين سبابتيه، أو بين السبابة والإبهام، وفي هامش النسخة "أ": خذف الحصى: برؤوس الأصابع.
Auf Geheiß von Abdullah bin Mughaffal verbot Al-Muzani – möge Gott mit ihm zufrieden sein – {dass der Gesandte Gottes – möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken – das Töten verbot und sagte: „Es jagt kein Wild. Es greift keinen Feind an, aber es bricht einen Zahn und reißt ein Auge aus.“ Einverstanden. Der Wortlaut stammt von Muslim (1751). 3 - Sahih. Überliefert von Al-Bukhari (5479), Und Muslim (1954) (56). Werfen: Beim Werfen wirft eine Person einen Kieselstein, indem sie ihn zwischen ihre Zeigefinger oder zwischen Zeigefinger und Daumen legt, und am Rande von Version „A“: Werfen des Kieselsteins: mit den Fingerspitzen.
Erzählt von
Abu Hurairah (RA)
Quelle
Bulugh Al-Maram # 12/1337
Kategorie
Kapitel 12: Kapitel 12