Sunan An-Nasai — Hadith #20817
Hadith #20817
حَدَّثَنَا هَنَّادُ بْنُ السَّرِيِّ، عَنْ وَكِيعٍ، عَنْ مِسْعَرٍ، وَسُفْيَانَ، عَنْ إِبْرَاهِيمَ بْنِ مُحَمَّدِ بْنِ الْمُنْتَشِرِ، عَنْ أَبِيهِ، قَالَ سَمِعْتُ ابْنَ عُمَرَ، يَقُولُ لأَنْ أُصْبِحَ مُطَّلِيًا بِقَطِرَانٍ أَحَبُّ إِلَىَّ مِنْ أَنْ أُصْبِحَ مُحْرِمًا أَنْضَخُ طِيبًا . فَدَخَلْتُ عَلَى عَائِشَةَ فَأَخْبَرْتُهَا بِقَوْلِهِ فَقَالَتْ طَيَّبْتُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَطَافَ عَلَى نِسَائِهِ ثُمَّ أَصْبَحَ مُحْرِمًا .
Von Ibrahim bin Muhammad bin Al-Muntashir wurde überliefert, dass sein Vater sagte: „Ich hörte Ibn Umar sagen: ‚Ich würde lieber morgens mit Teer bedeckt aufwachen, als aufzuwachen und Ihram mit dem Duft von Parfüm zu betreten, der von mir ausgeht.‘ Ich ging zu 'Aishah und erzählte ihr, was er gesagt hatte, und sie sagte: „Ich habe den Gesandten Allahs (ﷺ) mit Parfüm besprüht und er ging zu all seinen Frauen, dann am Morgen trat er in den Ihram ein.“
Erzählt von
Ibrahim bin Muhammad bin al-Muntashir (RA)
Quelle
Sunan An-Nasai # 4/417
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 4: Ghusl und Tayammum
Themen:
#Mother