Sunan An-Nasai — Hadith #23820

Hadith #23820
أَخْبَرَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ عَبْدِ الصَّمَدِ بْنِ عَلِيٍّ الْمَوْصِلِيُّ، قَالَ حَدَّثَنَا مَخْلَدٌ، عَنْ سُفْيَانَ، عَنْ سَالِمٍ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ، قَالَ أَتَاهُ رَجُلٌ فَقَالَ إِنِّي جَعَلْتُ امْرَأَتِي عَلَىَّ حَرَامًا ‏.‏ قَالَ كَذَبْتَ لَيْسَتْ عَلَيْكَ بِحَرَامٍ ثُمَّ تَلاَ هَذِهِ الآيَةَ ‏{‏ يَا أَيُّهَا النَّبِيُّ لِمَ تُحَرِّمُ مَا أَحَلَّ اللَّهُ لَكَ ‏}‏ عَلَيْكَ أَغْلَظُ الْكَفَّارَةِ عِتْقُ رَقَبَةٍ ‏.‏
Es wurde überliefert, dass Ibn Abbas sagte: „Ein Mann kam zu ihm und sagte: ‚Ich habe mir meine Frau verboten.‘ Er sagte: „Du lügst, sie ist dir nicht verboten.“ Dann rezitierte er diesen Vers: „O Prophet! Warum verbietest du (für dich selbst) das, was Allah dir erlaubt hat? (Und er sagte): „Sie müssen die schwerste Form der Sühne anbieten: die Befreiung eines Sklaven.“
Erzählt von
It Was
Quelle
Sunan An-Nasai # 27/3420
Grad
Daif Isnaad
Kategorie
Kapitel 27: Scheidung
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