Sunan An-Nasai — Hadith #24133
Hadith #24133
أَخْبَرَنَا عُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ سَعِيدٍ، قَالَ حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ بَكْرٍ، { قَالَ أَنْبَأَنَا ابْنُ جُرَيْجٍ، } قَالَ أَخْبَرَنِي عَطَاءٌ، عَنْ حَبِيبِ بْنِ أَبِي ثَابِتٍ، عَنِ ابْنِ عُمَرَ، وَلَمْ يَسْمَعْهُ مِنْهُ قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم
" لاَ عُمْرَى وَلاَ رُقْبَى فَمَنْ أُعْمِرَ شَيْئًا أَوْ أُرْقِبَهُ فَهُوَ لَهُ حَيَاتَهُ وَمَمَاتَهُ " . قَالَ عَطَاءٌ هُوَ لِلآخَرِ .
Ibn Juraij sagte: „Ata“ informierte mich über Habib bin Abi Thabit, über Ibn „Umar – und er hörte es nicht von ihm – er sagte: „Der Gesandte Allahs sagte: „Es gibt keine Umra und keine Ruqba. Wem etwas auf der Grundlage von Umra oder Ruqba gegeben wird, dem gehört es für den Rest seines Lebens und nach seinem Tod.“ „Ata“ sagte: „Es gehört dem anderen.“
Erzählt von
Ibn Juraij (RA)
Quelle
Sunan An-Nasai # 34/3733
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 34: Umra