Sunan An-Nasai — Hadith #24090
Hadith #24090
أَخْبَرَنَا مُحَمَّدُ بْنُ الْمُثَنَّى، قَالَ حَدَّثَنَا ابْنُ أَبِي عَدِيٍّ، عَنْ حُسَيْنٍ، عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ، قَالَ حَدَّثَنِي طَاوُسٌ، عَنِ ابْنِ عُمَرَ، وَابْنِ، عَبَّاسٍ يَرْفَعَانِ الْحَدِيثَ إِلَى النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم قَالَ
" لاَ يَحِلُّ لِرَجُلٍ يُعْطِي عَطِيَّةً ثُمَّ يَرْجِعُ فِيهَا إِلاَّ الْوَالِدَ فِيمَا يُعْطِي وَلَدَهُ وَمَثَلُ الَّذِي يُعْطِي عَطِيَّةً ثُمَّ يَرْجِعُ فِيهَا كَمَثَلِ الْكَلْبِ أَكَلَ حَتَّى إِذَا شَبِعَ قَاءَ ثُمَّ عَادَ فِي قَيْئِهِ " .
Es wurde von Ibn 'Umar und Ibn 'Abbas überliefert, die den Hadith dem Propheten zuschrieben: „Es ist einem Mann nicht erlaubt, ein Geschenk zu geben und es dann zurückzunehmen, es sei denn, ein Vater nimmt zurück, was er seinem Sohn gegeben hat. Das Gleichnis desjenigen, der ein Geschenk gibt und es dann zurücknimmt, ist das eines Hundes, der frisst, bis er satt ist, sich dann erbricht und wieder zu seinem Erbrochenen übergeht.“
Erzählt von
It Was
Quelle
Sunan An-Nasai # 32/3690
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 32: Schenkungen