Sunan An-Nasai — Hadith #24147
Hadith #24147
أَخْبَرَنَا مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عَبْدِ الْحَكَمِ، عَنِ ابْنِ أَبِي فُدَيْكٍ، قَالَ حَدَّثَنَا ابْنُ أَبِي ذِئْبٍ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، عَنْ أَبِي سَلَمَةَ، عَنْ جَابِرٍ، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَضَى فِيمَنْ أُعْمِرَ عُمْرَى لَهُ وَلِعَقِبِهِ فَهِيَ لَهُ بَتْلَةٌ لاَ يَجُوزُ لِلْمُعْطِي مِنْهَا شَرْطٌ وَلاَ ثُنْيَا . قَالَ أَبُو سَلَمَةَ لأَنَّهُ أَعْطَى عَطَاءً وَقَعَتْ فِيهِ الْمَوَارِيثُ فَقَطَعَتِ الْمَوَارِيثُ شَرْطَهُ .
Ibn Abi Dhi'b überlieferte von Ibn Shihab, von Abu Salamah und von Jabir, dass der Gesandte Allahs in Bezug auf eine Person, der ein lebenslanges Geschenk ('Umra) gegeben wurde, entschied, dass es ihm und seinen Nachkommen gehört: „Es gehört zweifellos ihm, und es ist dem Geber nicht gestattet, irgendwelche Bedingungen oder Ausnahmen festzulegen.“ Abu Salamah sagte: „Weil er es als Schenkung gegeben hat und es daher der gleichen Regelung unterliegt wie der Nachlass, und die Bedingung (dass es beim Tod des Empfängers an den Schenkenden zurückfällt) ungültig geworden ist.“
Erzählt von
Ibn Abi Dhi'b (RA)
Quelle
Sunan An-Nasai # 34/3747
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 34: Umra