Sunan An-Nasai — Hadith #25217

Hadith #25217
أَخْبَرَنَا قُتَيْبَةُ، قَالَ حَدَّثَنَا اللَّيْثُ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، عَنِ ابْنِ الْمُسَيَّبِ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ، قَالَ قَضَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي جَنِينِ امْرَأَةٍ مِنْ بَنِي لِحْيَانَ سَقَطَ مَيِّتًا بِغُرَّةٍ عَبْدٍ أَوْ أَمَةٍ ثُمَّ إِنَّ الْمَرْأَةَ الَّتِي قَضَى عَلَيْهَا بِالْغُرَّةِ تُوُفِّيَتْ فَقَضَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بِأَنَّ مِيرَاثَهَا لِبَنِيهَا وَزَوْجِهَا وَأَنَّ الْعَقْلَ عَلَى عَصَبَتِهَا ‏.‏
Es wurde berichtet, dass Abu Hurairah sagte: „Der Gesandte Allahs ordnete an, dass einer Frau von Banu Lihyah, deren Kind eine Fehlgeburt hatte und starb, ein männlicher oder weiblicher Sklave (als Diyah) gegeben werden sollte. Dann starb die Frau, der er angeordnet hatte, dass der Sklave gegeben werden sollte, und der Gesandte Allahs entschied, dass ihr Besitz den Kindern und ihrem Ehemann gehörte und dass das Blutgeld von ihrer Asabah bezahlt werden sollte.“
Erzählt von
It Was
Quelle
Sunan An-Nasai # 45/4817
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 45: Eide, Vergeltung und Blutgeld
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