Sunan Ad-Darimi — Hadith #54203
Hadith #54203
حَدَّثَنَا إِسْحَاق بْنُ إِبْرَاهِيمَ ، حَدَّثَنَا مَرْوَانُ ، حَدَّثَنَا عُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ الْأَصَمِّ ، عَنْ يَزِيدَ بْنِ الْأَصَمِّ ، عَنْ مَيْمُونَةَ زَوْجِ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ، قَالَتْ : " كَانَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَإِذَا سَجَدَ، خَوَّى بِيَدَيْهِ يَعْنِي : جَنَّحَ حَتَّى يُرَى وَضَحُ إِبْطَيْهِ مِنْ وَرَاءَهُ، وَإِذَا قَعَدَ اطْمَأَنَّ عَلَى فَخِذِهِ الْيُسْرَى "
Ishaq bin Ibrahim erzählte uns, Marwan erzählte uns, Ubayd Allah bin Abdullah bin Al-Asam erzählte uns, im Namen von Yazid bin Al-Asam, im Namen von Maimuna, der Frau des Propheten, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden gewähren, und sagte: „Wann immer der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden gewähren, sich niederwarf, schloss er seine Hände, was bedeutete: Er beugte sich vor, bis die Breite seiner Achselhöhlen von hinten sichtbar war, und als er saß, konnte er sicher auf seinem linken Oberschenkel ruhen.“
Quelle
Sunan Ad-Darimi # 2/1302
Kategorie
Kapitel 2: Kapitel 2