Sunan Ad-Darimi — Hadith #53937

Hadith #53937
أَخْبَرَنَا سُلَيْمَانُ بْنُ حَرْبٍ ، حَدَّثَنَا حَمَّادُ بْنُ سَلَمَةَ ، عَنْ ثَابِتٍ ، عَنْ أَنَسٍ رَضِيَ اللهُ عَنْهُ : أَنَّ الْيَهُودَ كَانُوا إِذَا حَاضَتْ الْمَرْأَةُ فِيهِمْ لَمْ يُؤَاكِلُوهَا، وَلَمْ يُشَارِبُوهَا، وَأَخْرَجُوهَا مِنْ الْبَيْتِ، وَلَمْ تَكُنْ مَعَهُمْ فِي الْبُيُوتِ، فَسُئِلَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ عَنْ ذَلِكَ، فَأَنْزَلَ اللَّهُ تَعَالَى # وَيَسْأَلُونَكَ عَنِ الْمَحِيضِ قُلْ هُوَ أَذًى سورة البقرة آية 222 #، فَأَمَرَهُمْ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ" أَنْ يُؤَاكِلُوهُنَّ، وَأَنْ يُشَارِبُوهُنَّ، وَأَنْ يَكُنَّ مَعَهُمْ فِي الْبُيُوتِ، وَأَنْ يَفْعَلُوا كُلَّ شَيْءٍ مَا خَلَا النِّكَاحَ "، فَقَالَتْ الْيَهُودُ : مَا يُرِيدُ هَذَا أَنْ يَدَعَ شَيْئًا مِنْ أَمْرِنَا إِلَّا خَالَفَنَا فِيهِ، فَجَاءَ عَبَّادُ بْنُ بِشْرٍ، وَأُسَيْدُ بْنُ حُضَيْرٍ رَضِيَ اللهُ عَنْهُمَا إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَأَخْبَرَاهُ بِذَلِكَ، وَقَالَا : يَا رَسُولَ اللَّهِ، أَفَلَا نَنْكِحُهُنَّ فِي الْمَحِيضِ؟ " فَتَمَعَّرَ وَجْهُ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ تَمَعُّرًا شَدِيدًا حَتَّى ظَنَنَّا أَنَّهُ وَجَدَ عَلَيْهِمَا، فَقَامَا، فَخَرَجَا "، هَدِيَّةُ لَبَنٍ " فَبَعَثَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فِي آثَارِهِمَا فَرَدَّهُمَا فَسَقَاهُمَا "، فَعَلِمْنَا أَنَّهُ لَمْ يَغْضَبْ عَلَيْهِمَا
Suleiman bin Harb erzählte uns, Hammad bin Salamah erzählte uns, auf die Autorität von Thabit, auf die Autorität von Anas, möge Gott mit ihm zufrieden sein: dass die Juden ihre Menstruation hatten, als sie die Frau unter ihnen nicht aßen, noch tranken sie es, und sie nahmen sie aus dem Haus, und sie war nicht bei ihnen in den Häusern, also wurde der Prophet, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden gewähren, gefragt auf ihn und schenke ihm Frieden darüber, so offenbarte Gott der Allmächtige: „Und sie fragen euch nach der Menstruation. Sagt: ‚Es ist schädlich‘.“ Sure Al-Baqarah, Vers 222 # So befahl ihnen der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden gewähren. Er, Friede und Segen seien auf ihm, „dass sie mit ihnen essen, dass sie mit ihnen trinken, dass sie bei ihnen in den Häusern sein und dass sie alles tun sollen, außer Geschlechtsverkehr.“ Dann sagten die Juden: „Dieser Mann will keine unserer Angelegenheiten aufgeben, es sei denn, er ist darin nicht mit uns einverstanden.“ So kamen Abbad bin Bishr und Usayd bin Hudayr, möge Gott mit ihm zufrieden sein. Über sie zum Gesandten Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, also erzählten sie ihm davon und sagten: O Gesandter Gottes, sollen wir sie nicht während der Menstruation heiraten? " Dann wurde das Gesicht des Gesandten Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, so rot, dass wir dachten, er hätte etwas bei ihnen gefunden, also standen sie auf und kamen mit einem „Geschenk Milch“ heraus. Dann sandte der Gesandte Gottes, Gottes Gebete und Friede seien mit ihm, den Auftrag, ihnen nachzugehen, sie zurückzubringen und ihnen zu trinken zu geben. So erfuhren wir, dass er ihnen nicht böse war.
Quelle
Sunan Ad-Darimi # 1/1036
Kategorie
Kapitel 1: Kapitel 1
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