Al-Adab Al-Mufrad — Hadith #52656
Hadith #52656
حَدَّثَنَا عَبْدُ اللهِ بْنُ صَالِحٍ قَالَ: حَدَّثَنِي اللَّيْثُ قَالَ: حَدَّثَنِي خَالِدُ بْنُ يَزِيدَ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ أَبِي هِلاَلٍ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ زِيَادٍ، عَنْ جَابِرِ بْنِ عَبْدِ اللهِ، عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم قَالَ: أَقِلُّوا الْخُرُوجَ بَعْدَ هُدُوءٍ، فَإِنَّ لِلَّهِ دَوَابَّ يَبُثُّهُنَّ، فَمَنْ سَمِعَ نُبَاحَ الْكَلْبِ، أَوْ نُهَاقَ حِمَارٍ، فَلْيَسْتَعِذْ بِاللَّهِ مِنَ الشَّيْطَانِ الرَّجِيمِ، فَإِنَّهُمْ يَرَوْنَ مَا لا تَرَوْنَ.
Abdullah bin Saleh erzählte uns und sagte: Al-Layth erzählte mir: Khalid bin Yazid erzählte mir, auf die Autorität von Sa’id bin Abi Hilal, auf die Autorität von Sa’id bin Ziyad, auf die Autorität von Jabir bin Abdullah, auf die Autorität des Propheten, Gottes Gebete und Friede seien auf ihm, sagte er: Gehe weniger nach der Ruhe hinaus, denn Gott hat Tiere, die sie herumstreuen, also wer auch immer zuhört Das Bellen eines Hundes oder das Geschrei eines Esels, also suche Zuflucht bei Gott vor dem verfluchten Satan, denn er sieht, was du nicht siehst.
Quelle
Al-Adab Al-Mufrad # 51/1233
Kategorie
Kapitel 51: Kapitel 51
Themen:
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