Al-Adab Al-Mufrad — Hadith #52584
Hadith #52584
حَدَّثَنَا إِسْمَاعِيلُ قَالَ: حَدَّثَنِي مَالِكٌ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، عَنْ عُرْوَةَ، عَنْ عَائِشَةَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهَا أَنَّهَا قَالَتْ: مَا خُيِّرَ رَسُولُ اللهِ صلى الله عليه وسلم بَيْنَ أَمْرَيْنِ إِلاَّ اخْتَارَ أَيْسَرَهُمَا، مَا لَمْ يَكُنْ إِثْمًا، فَإِذَا كَانَ إِثْمًا كَانَ أَبْعَدَ النَّاسِ مِنْهُ، وَمَا انْتَقَمَ رَسُولُ اللهِ صلى الله عليه وسلم لِنَفْسِهِ، إِلاَّ أَنْ تُنْتَهَكَ حُرْمَةُ اللهِ تَعَالَى، فَيَنْتَقِمُ لِلَّهِ عَزَّ وَجَلَّ بِهَا.
Ismail erzählte es uns, er sagte: „Malik sagte mir, auf die Autorität von Ibn Shihab, auf die Autorität von Urwa, auf die Autorität von Aisha, möge Gott mit ihr zufrieden sein, dass sie sagte: Was ist gut?“ Der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, befand sich zwischen zwei Dingen, es sei denn, er wählte das einfachere von beiden, solange es keine Sünde war. Wenn es eine Sünde wäre, würde er die Menschen davon fernhalten und sich nicht rächen. Der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden gewähren, für sich selbst, es sei denn, die Heiligkeit Gottes, des Allmächtigen, wird verletzt, in welchem Fall er Gott, den Allmächtigen, damit rächt.
Erzählt von
Ibn Abbas (RA)
Quelle
Al-Adab Al-Mufrad # 14/274
Kategorie
Kapitel 14: Kapitel 14