Dschami at-Tirmidhi — Hadith #29776
Hadith #29776
حَدَّثَنَا بِشْرُ بْنُ هِلاَلٍ الصَّوَّافُ الْبَصْرِيُّ، حَدَّثَنَا جَعْفَرُ بْنُ سُلَيْمَانَ الضُّبَعِيُّ، عَنْ ثَابِتٍ، عَنْ أَنَسِ بْنِ مَالِكٍ، قَالَ لَمَّا كَانَ الْيَوْمُ الَّذِي دَخَلَ فِيهِ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الْمَدِينَةَ أَضَاءَ مِنْهَا كُلُّ شَيْءٍ فَلَمَّا كَانَ الْيَوْمُ الَّذِي مَاتَ فِيهِ أَظْلَمَ مِنْهَا كُلُّ شَيْءٍ وَمَا نَفَضْنَا عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الأَيْدِي وَإِنَّا لَفِي دَفْنِهِ حَتَّى أَنْكَرْنَا قُلُوبَنَا . قَالَ أَبُو عِيسَى هَذَا حَدِيثٌ غَرِيبٌ صَحِيحٌ .
Bishr ibn Hilal al-Sawwaf al-Basri überlieferte uns, Ja`far ibn Sulaiman al-Dhab'i überlieferte uns im Auftrag von Thabit, im Auftrag von Anas ibn Malik, dass er sagte: „Als es heute geschah, als der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden gewähren, in die Stadt eintrat, wurde alles von ihr erleuchtet, aber als der Tag kam, an dem er starb, wurde es dunkel.“ Und wir ließen unsere Hände nicht vom Gesandten Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, während wir ihn begruben, bis unsere Herzen es missbilligten. Abu Issa sagte diesen Hadith. Wahrer Fremder.
Erzählt von
Anas ibn Malik (RA)
Quelle
Dschami at-Tirmidhi # 49/3618
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 49: Vorzüge