Al-Adab Al-Mufrad — Hadith #47014
Hadith #47014
حَدَّثَنَا حَجَّاجٌ، قَالَ: حَدَّثَنَا حَمَّادٌ، عَنْ عَاصِمٍ الأَحْوَلِ، عَنْ أَبِي عُثْمَانَ النَّهْدِيِّ، عَنْ أُسَامَةَ بْنِ زَيْدٍ، أَنَّ صَبِيًّا لاَبْنَةِ رَسُولِ اللهِ صلى الله عليه وسلم ثَقُلَ، فَبَعَثَتْ أُمُّهُ إِلَى النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم، أَنَّ وَلَدِي فِي الْمَوْتِ، فَقَالَ لِلرَّسُولِ: اذْهَبْ فَقُلْ لَهَا: إِنَّ لِلَّهِ مَا أَخَذَ، وَلَهُ مَا أَعْطَى، وَكُلُّ شَيْءٍ عِنْدَهُ إِلَى أَجْلٍ مُسَمًّى، فَلْتَصْبِرْ وَلْتَحْتَسِبْ، فَرَجَعَ الرَّسُولُ فَأَخْبَرَهَا، فَبَعَثَتْ إِلَيْهِ تُقْسِمُ عَلَيْهِ لَمَا جَاءَ، فَقَامَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم فِي نَفَرٍ مِنْ أَصْحَابِهِ، مِنْهُمْ: سَعْدُ بْنُ عُبَادَةَ، فَأَخَذَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم الصَّبِيَّ فَوَضَعَهُ بَيْنَ ثَنْدُوَتَيْهِ، وَلِصَدْرِهِ قَعْقَعَةٌ كَقَعْقَعَةِ الشَّنَّةِ، فَدَمَعَتْ عَيْنَا رَسُولِ اللهِ صلى الله عليه وسلم، فَقَالَ سَعْدٌ: أَتَبْكِي وَأَنْتَ رَسُولُ اللهِ؟ فَقَالَ: إِنَّمَا أَبْكِي رَحْمَةً لَهَا، إِنَّ اللَّهَ لاَ يَرْحَمُ مِنْ عِبَادِهِ إِلاَّ الرُّحَمَاءَ.
Hajjaj erzählte uns, er sagte: Hammad erzählte uns, auf die Autorität von Asim Al-Ahwal, auf die Autorität von Abu Uthman Al-Nahdi, auf die Autorität von Usama bin Zaid, dass ein Junge die Tochter des Gesandten Gottes war, Gottes Gebete und Friede seien mit ihm, also sandte seine Mutter zum Propheten, Gottes Gebete und Friede seien mit ihm, dass mein Sohn im Sterben lag, also sagte er zum Gesandten: Geh und sage für sie: Wahrlich, zu Allah Es gehört, was Er nimmt, und Ihm gehört, was Er gibt, und bei Ihm hat alles eine bestimmte Zeit, also lass sie geduldig sein und nach Belohnung streben. Also kehrte der Bote zurück. Also teilte er es ihr mit, und sie schickte zu ihm, um bei ihm zu schwören, als er kam. Dann ging der Prophet, Gottes Gebete und Friede seien mit ihm, mit einer Gruppe seiner Gefährten, unter ihnen: Sa'd bin Ubadah, und er nahm den Propheten, Gottes Gebete und Friede seien mit ihm, sah den Jungen und legte ihn zwischen seine beiden Gewänder, und auf seiner Brust rasselte es wie das Rasseln eines Schafes. Die Augen des Gesandten Gottes, Gottes Gebete und Friede seien mit ihm, brachten Tränen, und Saad sagte: Soll ich weinen? Und Sie sind der Gesandte Gottes? Dann sagte er: Ich weine nur aus Gnade für sie. Tatsächlich hat Gott keinem seiner Diener Gnade außer dem Barmherzigen ...
Quelle
Al-Adab Al-Mufrad # 29/512
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 29: Kapitel 29