Sahih Al-Buchari — Hadith #258
Hadith #258
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ الْمُثَنَّى، قَالَ حَدَّثَنَا أَبُو عَاصِمٍ، عَنْ حَنْظَلَةَ، عَنِ الْقَاسِمِ، عَنْ عَائِشَةَ، قَالَتْ كَانَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم إِذَا اغْتَسَلَ مِنَ الْجَنَابَةِ دَعَا بِشَىْءٍ نَحْوَ الْحِلاَبِ، فَأَخَذَ بِكَفِّهِ، فَبَدَأَ بِشِقِّ رَأْسِهِ الأَيْمَنِ ثُمَّ الأَيْسَرِ، فَقَالَ بِهِمَا عَلَى رَأْسِهِ.
Immer wenn der Prophet (ﷺ) die rituelle Waschung (Janaba) nach dem Geschlechtsverkehr oder einem feuchten Traum vollzog, bat er um Hilab oder
einen anderen Duft. Er nahm ihn in die Hand, rieb ihn zuerst über die rechte Seite seines Kopfes und dann
über die linke und rieb ihn anschließend mit beiden Händen über die Mitte seines Kopfes.
Erzählt von
Aisha (RA)
Quelle
Sahih Al-Buchari # 5/258
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 5: Ganzwaschung
Themen:
#Mother