Sahih Al-Buchari — Hadith #6921
Hadith #6921
حَدَّثَنَا خَلاَّدُ بْنُ يَحْيَى، حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، عَنْ مَنْصُورٍ، وَالأَعْمَشِ، عَنْ أَبِي وَائِلٍ، عَنِ ابْنِ مَسْعُودٍ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ قَالَ رَجُلٌ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَنُؤَاخَذُ بِمَا عَمِلْنَا فِي الْجَاهِلِيَّةِ قَالَ
" مَنْ أَحْسَنَ فِي الإِسْلاَمِ لَمْ يُؤَاخَذْ بِمَا عَمِلَ فِي الْجَاهِلِيَّةِ، وَمَنْ أَسَاءَ فِي الإِسْلاَمِ أُخِذَ بِالأَوَّلِ وَالآخِرِ ".
Ein Mann sagte: „O Allahs Gesandter (ﷺ)! Sollen wir für das bestraft werden, was wir in der vorslamischen Zeit getan haben?“
Unwissenheit?" Der Prophet (ﷺ) sagte: „Wer im Islam Gutes tut, wird nicht für das bestraft, was er im Islam getan hat.“
Die vorislamische Zeit der Unwissenheit und wer im Islam Böses tut, wird für das Böse bestraft
und später (schlechte Taten).
Erzählt von
Ibn Masud (RA)
Quelle
Sahih Al-Buchari # 88/6921
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 88: Abtrünnige
Themen:
#Mother