Sahih Al-Buchari — Hadith #2212
Hadith #2212
حَدَّثَنِي إِسْحَاقُ، حَدَّثَنَا ابْنُ نُمَيْرٍ، أَخْبَرَنَا هِشَامٌ، وَحَدَّثَنِي مُحَمَّدٌ، قَالَ سَمِعْتُ عُثْمَانَ بْنَ فَرْقَدٍ، قَالَ سَمِعْتُ هِشَامَ بْنَ عُرْوَةَ، يُحَدِّثُ عَنْ أَبِيهِ، أَنَّهُ سَمِعَ عَائِشَةَ ـ رضى الله عنها ـ تَقُولُ {وَمَنْ كَانَ غَنِيًّا فَلْيَسْتَعْفِفْ وَمَنْ كَانَ فَقِيرًا فَلْيَأْكُلْ بِالْمَعْرُوفِ} أُنْزِلَتْ فِي وَالِي الْيَتِيمِ الَّذِي يُقِيمُ عَلَيْهِ، وَيُصْلِحُ فِي مَالِهِ، إِنْ كَانَ فَقِيرًا أَكَلَ مِنْهُ بِالْمَعْرُوفِ.
der Aischa sagen hörte: „Der heilige Vers: ‚Wer unter den Vormündern reich ist, soll keinen Lohn (aus dem Vermögen der Waisen) nehmen; ist er aber arm, soll er für sich behalten, was gerecht und angemessen ist (nach seinen Leistungen)‘ (4.6) wurde über den Vormund der Waisen offenbart, der sich um sie kümmert und ihre finanziellen Angelegenheiten günstig verwaltet; ist der Vormund arm, so kann er davon behalten, was gerecht und angemessen ist (nach seinen Leistungen).“
Erzählt von
Hisham bin Urwa (RA)
Quelle
Sahih Al-Buchari # 34/2212
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 34: Verkauf