Sahih Al-Buchari — Hadith #3900

Hadith #3900
وَحَدَّثَنِي الأَوْزَاعِيُّ، عَنْ عَطَاءِ بْنِ أَبِي رَبَاحٍ، قَالَ زُرْتُ عَائِشَةَ مَعَ عُبَيْدِ بْنِ عُمَيْرٍ اللَّيْثِيِّ فَسَأَلْنَاهَا عَنِ الْهِجْرَةِ، فَقَالَتْ لاَ هِجْرَةَ الْيَوْمَ، كَانَ الْمُؤْمِنُونَ يَفِرُّ أَحَدُهُمْ بِدِينِهِ إِلَى اللَّهِ تَعَالَى وَإِلَى رَسُولِهِ صلى الله عليه وسلم مَخَافَةَ أَنْ يُفْتَنَ عَلَيْهِ، فَأَمَّا الْيَوْمَ فَقَدْ أَظْهَرَ اللَّهُ الإِسْلاَمَ، وَالْيَوْمَ يَعْبُدُ رَبَّهُ حَيْثُ شَاءَ، وَلَكِنْ جِهَادٌ وَنِيَّةٌ‏.‏
Ubaid bin Umar Al-Laithi und ich besuchten Aischa und befragten sie zur Hidschra (Auswanderung). Sie sagte: „Heute gibt es keine Hidschra mehr. Früher floh ein Gläubiger mit seinem Glauben zu Allah und Seinem Gesandten, um nicht wegen seines Glaubens vor Gericht gestellt zu werden. Heute hat Allah den Islam triumphieren lassen, und heute kann ein Gläubiger seinen Herrn anbeten, wo immer er will. Doch die Taten, die weiterhin belohnt werden (anstelle der Auswanderung), sind der Dschihad und gute Absichten.“ (Siehe Hadith Nr. 42, Band 4).
Erzählt von
Ata Bin Abi Rabah
Quelle
Sahih Al-Buchari # 63/3900
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 63: Vorzüge der Helfer
Vorheriger Hadith Alle Hadithe anzeigen Nächster Hadith
Themen: #Mother

Verwandte Hadithe