Sahih Al-Buchari — Hadith #4035
Hadith #4035
حَدَّثَنَا إِبْرَاهِيمُ بْنُ مُوسَى، أَخْبَرَنَا هِشَامٌ، أَخْبَرَنَا مَعْمَرٌ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، عَنْ عُرْوَةَ، عَنْ عَائِشَةَ، أَنَّ فَاطِمَةَ ـ عَلَيْهَا السَّلاَمُ ـ وَالْعَبَّاسَ أَتَيَا أَبَا بَكْرٍ يَلْتَمِسَانِ مِيرَاثَهُمَا، أَرْضَهُ مِنْ فَدَكٍ، وَسَهْمَهُ مِنْ خَيْبَرَ. فَقَالَ أَبُو بَكْرٍ سَمِعْتُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم يَقُولُ " لاَ نُورَثُ، مَا تَرَكْنَا صَدَقَةٌ، إِنَّمَا يَأْكُلُ آلُ مُحَمَّدٍ فِي هَذَا الْمَالِ ". وَاللَّهِ لَقَرَابَةُ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أَحَبُّ إِلَىَّ أَنْ أَصِلَ مِنْ قَرَابَتِي.
Aischa berichtete: Fatima und Abbas kamen zu Abu Bakr und beanspruchten ihr Erbe des Landes Fadak des Propheten sowie seinen Anteil an Chaibar. Abu Bakr sagte: „Ich hörte den Propheten (Friede sei mit ihm) sagen: ‚Unser Besitz ist nicht vererbbar, und alles, was wir hinterlassen, soll als Almosen gegeben werden. Aber die Familie Muhammads kann ihren Lebensunterhalt von diesem Besitz bestreiten.‘ Bei Allah, ich möchte lieber den Angehörigen des Gesandten Allahs Gutes tun als meinen eigenen.“
Erzählt von
Aisha (RA)
Quelle
Sahih Al-Buchari # 64/4035
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 64: Feldzüge