Sahih Al-Buchari — Hadith #4104

Hadith #4104
حَدَّثَنَا مُسْلِمُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، عَنْ أَبِي إِسْحَاقَ، عَنِ الْبَرَاءِ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ كَانَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم يَنْقُلُ التُّرَابَ يَوْمَ الْخَنْدَقِ حَتَّى أَغْمَرَ بَطْنَهُ أَوِ اغْبَرَّ بَطْنُهُ يَقُولُ وَاللَّهِ لَوْلاَ اللَّهُ مَا اهْتَدَيْنَا وَلاَ تَصَدَّقْنَا وَلاَ صَلَّيْنَا فَأَنْزِلَنْ سَكِينَةً عَلَيْنَا وَثَبِّتِ الأَقْدَامَ إِنْ لاَقَيْنَا إِنَّ الأُلَى قَدْ بَغَوْا عَلَيْنَا إِذَا أَرَادُوا فِتْنَةً أَبَيْنَا وَرَفَعَ بِهَا صَوْتَهُ أَبَيْنَا أَبَيْنَا‏.‏
Der Prophet (ﷺ) trug am Tag von Al-Khandaq Erde, bis sein Bauch vollständig mit Staub bedeckt war, und sprach: „Bei Allah, ohne Allah wären wir nicht rechtgeleitet worden, hätten weder Almosen gegeben noch gebetet. So sende (o Allah), bitte Sakina (d. h. Ruhe) über uns und festige unsere Füße, wenn wir dem Feind begegnen, denn der Feind hat sich gegen uns aufgelehnt, und wenn er uns Leid zufügen will (d. h. uns erschrecken und gegen uns kämpfen will), dann werden wir nicht fliehen, sondern ihnen widerstehen.“ Der Prophet (ﷺ) pflegte seine Stimme zu erheben und zu rufen: „Abaina! Abaina!“ (d. h. wir würden nicht fliehen, wir würden nicht).
Erzählt von
Bara (RA)
Quelle
Sahih Al-Buchari # 64/4104
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 64: Feldzüge
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Themen: #Charity #Mother

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